Warum Banken ihr De-Risking forcieren. Und warum sie das nicht sollten. (Infografik)

De-Risking in großem Stil ist in Banken Realität: Die Institute spüren den Druck, sich wegen der strengeren Durchsetzung regulatorischer Vorschriften von Risiken zu trennen. Zudem haben sie Sorge vor Verstößen, die viel umfassendere Probleme innerhalb der Institute verursachen würden.

Weil in manchen Fällen das Risiko derart hoch ist, tendieren Banken dazu, den einfachen Weg zu wählen und schlicht keine Geschäfte mit einer bestimmten Personengruppe oder einem Land zu machen. Wie aus der Infografik von LexisNexis® Risk Solutions hervorgeht, sind die Banken besorgt über die möglichen Auswirkungen eines Versagens der Compliance.

Es ist eine natürliche Neigung, sich aus Gebieten zurückzuziehen, in denen die Risiken am höchsten sind. Der Druck, Risiken zu senken, kommt von den Regulierungsbehörden und von Geschäftspartnern. Es ist eine Tatsache, dass es vor dem Hintergrund regulatorischer Prüfungen häufig die leichtere Entscheidung ist, einfach auf Geschäft zu verzichten, statt sich um Compliance zu bemühen. Allerdings kann die Reduzierung von Risiken auch zu unbeabsichtigten Folgen führen. Nur ein Beispiel: Anstatt das Risiko der Geldwäsche zu bekämpfen, kann die Verringerung der Risiken dazu führen, dass Risiken auf kleinere Organisationen mit geringeren Ressourcen für Compliance umgeleitet werden. Wer über die richtigen Daten, Analyseinstrumente und Technologie verfügt, kann diesen Konflikt lösen. Mehr Informationen finden Sie in der beigefügten Infografik.

de-risking-dilemma

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