Disruptive Innovation im Zahlungsverkehr

Business-Modelle von Banken stehen aufgrund der laufenden Veränderungen im Bankwesen und der immer aufwändigeren und (für die Banken) kostenspieligeren Regulatorien immer stärker unter Beobachtung. Verschärfend kommt noch dazu, dass neue Anbieter auf den ohnehin bereits gesättigten Markt drängen…

Gesättigt scheint jedoch vor allem das ursprüngliche Geschäft der Filialbanken zu sein;  Filialen werden geschlossen, die Videoberatung nimmt zu, Mitarbeiter werden abgebaut.

Im Gegenzug dazu werden immer neue Gesellschaften, die man den „Non- und Nearbanks“ zurechnen kann, gegründet;  der Zahlungsverkehr wird zum „Kampfgebiet“ zwischen den Banken und einer immer größer werdenden Anzahl an neuen Anbietern.

Ein Beispiel, wie der Zahlungsverkehr mit einem neuen Business-Modell von den Banken abwandert, ist Square.  Mit Square können Kreditkartenzahlungen am iPhone, iPad bzw. Android-Telefon gesendet bzw. erhalten werden.

Eine Erläuterung  zum Geschäftsmodell von Square bringt Jack Dorsey, der CEO von Square. Interessant daran ist der disruptive Ansatz dieses Geschäftsmodelles – die Präsentation stellt nicht nur das Produkt, sondern spiegelt auch die Hintergedanken wider:

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