Deutsche Banken vernachlässen Social Media

Das „Handelsblatt Online“ stellte diese Woche eine Studie der Unternehmensberatung Goetzpartners vor, an der 1002 Bankkunden zum Thema „Social Media-Auftritt der Banken“teilnahmen.

Volksbank-FB

Die teilweise ernüchternden Befragungsergebnisse folgen hier als Zusammenfassung:

  • 28 % aller Bankkunden wünschen sich eine stärkere Präsenz ihres Institutes in den Social Media.
  • 0 % (in Worten „Null Prozent“) halten den Social Media-Auftritt ihres Institutes als sehr professionell.
  • Für 48 % der Konsumenten sind die Angebote der Banken in den Social Media „uninteressant“ bzw. „sehr uninteressant“.
  • Kunden vermissen folgende drei Angebote von Banken am meisten:
      Das Abrufen des aktuellen Finanzstatus
    • Den persönlichen Dialog mit der Bank
      Das Bewerten von Produkten, Dienstleistungen und Beratern
  • Kunden möchten in die Produktentwicklung integriert werden.
  • Für 16 % ist ein ungenügendes Angebot in den Sozialen Netzwerken sogar ein Grund, zu einem anderen Institut zu wechseln.

Deutsche Banken sehen Facebook & Co. als Informations- und Kommunikationskanal, nicht jedoch als Treiber einer strategischen Veränderung ihres Geschäftsmodells.

Die Deutsche Bank, die als beste deutsche Bank in der Studie abschneidet, bietet zum Beispiel einige Dienste bereits unter einer eigenen Serviceseite auf Facebook oder über Twitter an.

Den gesamten Beitrag lesen Sie bitte hier.

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