Meine Buchpräsentation: „Crowdinvesting und Peer-to-Peer-Lending“

Heute darf ich einmal in eigener Sache werben, wobei ich doch mächtig stolz bin dass meine Master Thesis, die ich im September 2012 an der Donauuniversität Krems verteidigt habe, nun in Zusammenarbeit mit IKOSOM (Institut für Kommunikation in sozialen Medien) als Buch in der Crowdfunding-Studienreihe des Institutes herausgekommen ist.

Die Vorbemerkung zum Buch, geschrieben von Karsten Wenzlaff und Jörg Eisfeld-Reschke von IKOSOM, skizziert hervorragend den Inhalt des Buches:

“Crowdinvesting und peer-to-peer-lending -Genossenschaftsbanking 2.0 als neue Strategie der Unternehmensfinanzierung”

Crowdinvesting hat sich im Jahr 2012 zu einem starken Trend bei der Finanzierung von Start-Ups entwickelt. Allein im deutschsprachigen Raum sind in kurzer Zeit gleich eine Reihe neuer Plattformen an den Start gegangen. Zusammen mit den ebenfalls wachsenden Plattformen im Peer-to-Peer-Lending sind diese neuen Formen der Unternehmensfinanzierung eine spannende Alternative zu klassischen Krediten.

Bereits jetzt jagt ein Finanzierungsrekord im Crowdinvesting den nächsten Rekord – 100% in wenigen Tagen, Stunden und Minuten. So wundert es nicht, dass die Aufmerksamkeit bei den Start-Ups, Investoren, Banken und den Medien groß ist. Bahnt sich hier eine Umwälzung der Unternehmensfinanzierung an?

Unter dem Oberbegriff „Collaborative Finance“ fasst Robert Koch in seiner Master-Thesis verschiedene Formen der Unternehmensfinanzierung zusammen und kontrastiert diese mit der

Tradition des genossenschaftlichen Bankenwesens in Österreich und Deutschland. Er zeigt auf, wie Peer-to-Peer-Lending und Crowdinvesting bestehende Schemata der Mikrofinanzierung ergänzen können.

In ausführlichen Übersichten über die Plattformen, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die unterschiedlichen Geschäftsmodelle zeigt er, wie vielfältig diese Landschaft neuer Quasi-Banken geworden ist. In Experteninterviews beleuchtet er die Zukunftsfähigkeit dieser Geschäftsmodelle.

Gerade vor dem Hintergrund einer Kreditklemme im Kleinst- und Mikrofinanzierungsbereich und der Notwendigkeit der Demokratisierung von Startup-Finanzierung ist die vorliegende Arbeit hervorragend, um einen Einblick in das Thema zu geben und dem Leser einen tiefen Einblick in Collaborative Finance zu ermöglichen.

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9 Kommentare zu „Meine Buchpräsentation: „Crowdinvesting und Peer-to-Peer-Lending“

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  1. Hallo,
    spannend. Werde ich mir natürlich zulegen. Habe für das Buch next generation finance, welches im Januar erscheint den Artikel. Crowdfunding als genossenschaftliches Prinzip geschrieben. Wie wäre es mit einem Gastbeitrag für meinen Blog oder sogar eine gefilmte Diskussion. Bin demnächst auch mal wieder in Berlin.

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  2. Hallo, der Artikel „Crowdfunding als genossenschaftliches Prinzip“ passt wunderbar zu meinem Buch.
    Ich freue mich über die EInladung zum Blogbeitrag bzw. zur gefilmten Diskussion – da ich in Österreich (Nähe Graz) beheimatet bin, ist Berlin nicht unbedingt „um die Ecke“…

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