Social Media Übersichten, Landkarten und Maps gibt es viele. Und doch ist keine so, wie die Bezeichnung hoffen lässt, nämlich übersichtlich. Deshalb hat „Social Media Führerschein“ eine eigene Übersicht der Social Media Netzwerke und Dienste gemacht.

Natürlich ist jede Kategorisierung auch subjektiv. Es gibt keine objektiven Kategorien, auch wenn sie von solch wachen Köpfen wie Aristoteles und Kant kamen. Am klarsten schien bei der Fragestellung die Unterteilung der Social Media Landschaft in: Soziale Netzwerke, Sharing Communities – Plattformen und Dienste mit von Nutzern erstellten Inhalten (UGC) – sowie Collaboration Sites – wo eine Zusammenarbeit der Nutzer an den Inhalten von großem Vorteil ist.

Darunter sind Dienste eingereiht, die entweder besonders populär und bekannt sind, besonders interessant sind und, wo gegeben, es auch einen Dienst aus Deutschland bzw. einen hierzulande adaptierten und sehr beliebten Dienst gibt. „Social Media Führerschein“ hat sich absichtlich auf drei Dienste beschränkt – abgesehen von den nationalen Social Networks – um den Überblick zu wahren.