Companisto: der neue Star am Crowdinvesting-Himmel

Companisto nennt sich die in diesem Monat gestartete deutsche Crowdinvest-Plattform, die mit einem bislang einzigartigen Konzept aufwartet.Hier die Vorteile (für Investoren und Startups) im Überblick:

  • Keine Mindestbeteiligungssumme: Jeder kann mitmachen.
  • Starker Marketingeffekt: Startups gewinnen mehr Multiplikatoren.
  • Companisto ermöglicht erstmals auch die Teilhabe junger und kommunikationsfreudiger Menschen am Crowdinvesting. Companisten erhalten eine Beteiligung am Gewinn und vor allem auch am Unternehmenswert.
  • Companisten profitieren auch dann, wenn das Startup verkauft wird (Beteiligung am Exiterlös).
  • Für alle Beteiligten ausgewogenes Beteiligungsmodell (nachhaltiges Crowdinvesting).
  • Companisto ist alleiniger Vertragspartner der Startups: Kein Verwaltungsaufwand für die Unternehmen. Companisto ist VC–‐kompatibel: Anschlussfinanzierungen durch Beteiligungsgesellschaften sind somit möglich.

Hier noch ein Video zu Companisto und die aktuelle Pressemeldung: Companisto hat Crowdinvesting für sich selbst betrieben und dabei in 18 Tagen über EUR 51.000,- gesammelt!

 Rekord: 18 Tage nach dem Start von Companisto (www.companisto.de), der Crowdinvesting-Plattform für jedermann, haben die Companisten, die Mikroinvestoren, bereits über 51.000 Euro investiert. Das ist der höchste Wert, den eine Crowdinvesting-Plattform innerhalb dieses Zeitraums nach seinem Launch in Deutschland einsammeln konnte.

 

Die Plattform Companisto, die zum Start eigene Beteiligungen anbietet, hatte sein Mindestziel von 25.000 Euro bereits nach elf Tagen erreicht. Und auch doxter (www.doxter.de), das Buchungsportal für Arzttermine, legt mit derzeit über 22.000 Euro ein beachtliches Tempo vor und steht unmittelbar vor dem Erreichen der Fundingschwelle.

 

Auffällig: Der Verzicht auf eine Mindestbeteilungssumme zeigt Wirkung. 148 Investments lagen unter 250 Euro. „Diese Anleger hätten auf anderen Plattformen mit hohen Mindestbeteiligungssummen nicht investieren können“, sagt David Rhotert, Gründer und Geschäftsführer von Companisto. „Unser Konzept geht auf: Wir schließen niemanden aus und ermöglichen erstmals, dass jeder in Startups investieren kann. Gleichzeitig investieren jedoch auch viele Companisten mehrere tausend Euro.“

 

Startups, die sich auf Companisto präsentieren und finanzieren lassen, erreichen dadurch einen großen Kreis von Unterstützern. Dazu gehören insbesondere auch viele junge und webaffine Menschen. Eine Beteiligung am Gewinn, am Unternehmenswert und am eventuellen Exiterlös gibt es im Falle doxters bereits ab vier, im Falle Companistos ab fünf Euro. „Ob sich ein Companist mit 40 oder 4000 Euro beteiligen möchte, ist für uns und die Startups nicht entscheidend“, so David Rhotert. „Ob er ein engagierter Unterstützer für das Startup ist, lässt sich nämlich kaum am eingesetzten Kapital festmachen.“

 

Companisto ist indes auch für die Frauenwelt interessant. Kurz nach dem Start sind knapp ein Sechstel der Companisten Investorinnen. Diese Quote mag zwar klein erscheinen. Allerdings tendierte diese vor dem Start von Companisto beim Crowdinvesting gegen Null.

 

Quelle: businesspress24.com

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