Raiffeisen Wien: Facebook für Reiche (und ohne Internet)

Die Raiffeisenbank Wien überrascht dieser Tage mit einem bereits 2011 initiierten Social Network: „Raiffeisen – Gute Beziehungen“ dient vor allem dem Ausbau der Geschäftsbeziehungen der Kunden.

Dafür muss der Kunde jedoch (relativ) tief in die Tasche greifen: EUR 2.500,- pro Jahr kann nicht unbedingt als „Occasione“ bezeichnet werden. Trotzdem scheinen sich lt. Medienberichten 80 % der bisherigen Mitglieder dafür entschieden zu haben, diese zu verlängern (Achtung: das Netzwerk ist ein Jahr alt und eine relative Zahl schönt oftmals die Zahlen; Beispielrechnung: wenn von 5 Mitgliedern 4 verlängern sind es auch 80 % 🙂 )

In einem dreistufitgen Modell wird versucht, die richtigen „Freunde“ zu verknüpfen (z.B. wird auf berufliche Themenfelder aber auch persönliche Kompetenzen geachtet). Für eine Freundschaft wird dann aber doch der persönliche Kontakt der Banker zwischengeschaltet – man fragt dann nach, ob der Kontakt überhaupt erwünscht ist.

Foonds.com gibt ein paar Beispiele: „Das geht beispielsweise vom Anwalt mit Kenntnissen der chinesischen Sprache, der einem Exporteur beim Markteintritt in das Reich der Mitte hilft, bis zum Erzeuger von Kaffeekapseln, der seinen Markteintritt in Südafrika mit Hilfe eines bereits seit Jahren dorthin exportierenden Gurken-Herstellers bewerkstelligen konnte.“

Infos zu dem Netzwerk gibt es unter http://www.gute-beziehungen.at

Raiffeisen
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: