Social Media Netzwerke vertrieblich nutzen

Diese Woche habe ich den interessanten Beitrag „Social Media Netzwerke vertrieblich nutzen“ bei Claudia Hilker (Social Media-Expertin und Bestsellerautorin) auf socialmedia24.eu gefunden.

Da viele Banken, vor allem aber auch ihre leitenden Angestellten noch sehr weit weg vom Thema Social Media sind passt dieser Artikel sehr gut zur Einführung in dieses Thema. Hier einige Textpassagen vom ersten Teil des Artikels:

Social_media

Bildquelle: G. Altmann (pixelio.de via socialmedia24.eu)

Kann man mit Social Media überhaupt verkaufen?

Einige Menschen sagen: „Nein, denn Menschen führen in Social Media nur banale Gespräche.“ Andere sagen: „Ja, denn jedes Geschäft beginnt mit einem Small Talk.“ Social Media kann also der Beginn einer wunderbaren Geschäftsbeziehung sein! So geht es in diesem Kapitel um eine frühe Phase im Verkaufsprozess: Networking! Wie man online Kontakte gewinnt, pflegt, qualifiziert und zum Abschluss führt. Lesen Sie mehr darüber, wie Sie vertriebliche Beziehungsnetzwerke mit Social Media aufbauen.

Gelegenheiten zum Netzwerken gibt es für Vertriebsprofis reichlich

Erfolgreiche Verkäufer haben große Beziehungsgeflechte, sind anerkannt und geschätzt bei Kunden, Kollegen und in Fachkreisen. Helfen diese Erfahrungen auch in Social Media? Auf jeden Fall! Denn die Grundprinzipien sind gleich. Networking lebt vom Geben und Nehmen – in der Social-Media-Sprache gilt das Prinzip „Teilen“. Bei Facebook führt dieser Button dazu, dass interessante Inhalte geteilt werden, also weiter gepostet werden und somit virale Effekte entstehen. Wer besonders viel qualifizierten und aktuellen Input einbringt, wird stärker beachtet und gewinnt mehr Fans, Freunde und Follower.

Die sozialen Beziehungsgeflechte zwischen Menschen im Netz wachsen gigantisch

Drei von fünf Internetnutzern sind in Deutschland in sozialen Netzwerken aktiv. Kein anderer Bereich des Internets wächst so schnell. Die Verweildauer steigt dreimal schneller als im Durchschnitt aller Websites. Bis vor Kurzem wurden soziale Netzwerke als unbedeutend bewertet und übersehen. Spätestens mit Social Media hat sich das radikal geändert. Umfragen zeigen, dass die Blogosphäre besonders oft Xing und StudiVZ thematisiert. Hauptantriebsfeder für das Wachstum der sozialen Netzwerke sind Empfehlungen von Usern und auch Mundpropaganda.

Alternativ kann man natürlich auch traditionelle Netzwerke nutzen

Doch Lions oder Rotarier zeichnen sich durch hohe Einstiegshürden und elitäre Rituale aus. Teilweise wird man nur Mitglied auf Einladung oder durch Beziehungen. Strikte Hierarchien, Machtspiele und der Wunsch oder Zwang, dabei zu sein prägen diese Kultur. Online funktioniert dies erfreulicherweise viel einfacher. Menschen lernen sich mit Social Media durch persönliche Profile schnell kennen und die Kontakthürden sind gering. Allerdings kann der Tonfall im Social Web ungewohnt sein: Er ist offen, direkter und rauer. Damit muss man umgehen lernen.

Im weiteren Verlauf des Artikels wird die Berufsplattform XING und eine erfolgreiche Arbeitsweise mit diesem „Social-Media-Tool“ vorgestellt. Den Rest dieses interessanten Artikels finden Sie hier.

 

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