Wie eine Studie die von myprivatebanking in Auftrag gegeben wurde zeigt lassen die Social Media-Auftritte von Vermögensverwaltern und Banken sehr zu wünschen übrig.

Bewertet wurden dabei die Auftritte hinsichtlich Facebook, LinkedIn, Twitter, youtube, Flickr, die Implementierung von Social Media auf der unternehmenseigenen Website, Mobile Apps und Best Practice.

 

„Gewinner“ dieser Studie ist die Deutsche Bank wobei bereits eine Bemerkung in der Inhaltsangabe der Studie alles sagt: „…but there´s still room to improvement“.

 

Hier die Wertung der ersten zehn:
 

Einige der 30 untersuchten Banken haben auch mein Kollege Walter Mende und ich in unserer Projektarbeit „Beziehungs- und Empfehlungsmanagement 2.0 – Festigung der Customer Intimacy mittels Social Networks“ die wir zur Erlangung des „Akademischen Experten“ an der Donauuniversität Krems im Sommer 2010 erstellt haben, ebenfalls erwähnt.

 

Wie wir bereits in dieser Projektarbeit festgestellt haben haben gerade jene Banken in den Social Media einen erfolgreichen Auftritt, bei denen es eine oder mehrere Personen gibt, die sich dem Thema Social Media verschrieben haben. Dies sind meist kleinere Banken in denen dieses Thema in „Personalunion“ behandelt wird, beispielsweise ist der Vertriebsleiter verantwortlich für den Social Media-Auftritt.

 

Beispiele dafür sind die Raiffeisenbank Lustenau, die Volksbank Bühl (Deutschland) oder die Volksbank Süd-Oststeiermark.

 

Große Banken wie die in dieser Studie genannten haben oft zig Leute dafür abgestellt, die Social Media-Kanäle zu bedienen – leider fehlt dabei aber die notwendige Authentizität.

 

Einen Überblick über die myprivatebanking-Studie der „Großen“ gibt´s dennoch hier