Wie die neueste Studien „Digital Day“ von Tomorrow Focus Media mittels Befragung von über 2.000 Personen ermittelt hat ist das Internet bereits jetzt zu bestimmten Tageszeiten bzw. an bestimmten Tagen das meist genutzte Medium. Demnach wird das Internet vor allem wochenends und an normalen Tagen zwischen 9 und 20 Uhr besonders häufig und somit auch häufiger als andere Medien verwendet; über 80 % der User nutzen mobile Internetanwendungen täglich bis zu einer Stunde.

 

Gerade für Banken sind diese Erkenntnisse wichtig, da es bisher sehr wenige Bankinstitute gibt, die sich mittels intensiver Nutzung der Social Media bzw. mobiler Apps hervorgetan haben.

 

Um auch in Zukunft die gesteigerten Bedürfnisse unserer Kunden hinsichtlich Kundenzufriedenheit und Kundentreue befriedigen zu können (Anne M. Schüller würde von Kundenloyalität sprechen) ist es wichtig einerseits Informationen wie aus obiger Studien bzw. Umfragen zu kennen, andererseits auch zu wissen, wie sich Kunden hinsichtlich Zufriedenheit und Treue „aufteilen“.

Dazu habe ich eine „Grafik zum Schmunzeln“ bei Dirk Ploss gefunden (er benutzte sie für einen Blogbeitrag über „Groupon“), die aber bei genauerem Hinsehen den Nagel auf den Kopf trifft:

 

 

Jene Bank, die sowohl Social Media optimal einzusetzen weiß (abgestimmt auf die eigenen Kunden bzw. einzelnen Kundenschichten) und es zudem damit noch schafft, aus Kunden „Apostel“ zu machen (wobei dies totale Ausrichtung auf den Kunden über alle Abteilungen, also vom Vertrieb bis zu den Verwaltungseinheiten, also auch über alle Vertriebs- und Kommunikationskanäle bedeutet), ist anderen Banken mindestens einen Schritt voraus…