Wie aus einer Meldung des pressetext austria in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur DDB hervorgeht zahlt es sich für Unternehmen aus, eine eigene Facebook-Fanpage zu betreiben.

 

 

Quelle: Facebook

 

Marken steigern ihren Absatz durch eine eigene Facebook-Seite, zudem wird die Mund-zu-Mund-Propaganda gefördert.

Dadurch steigt bei den „Fans“ die Kaufbereitschaft – allerdings nur, wenn die Facebook-Seite regelmäßig mit neuen Informationen „gefüttert“ wird – aber ACHTUNG: CONTENT und NICHT WERBUNG!

 

Interessant sind auch die Beweggründe, was Firmen hindert mit einer eigenen Seite auf Facebook, Twitter & Co aktiv zu werden:

    hoher Aufwand

  • Berührungsängste
  • Risiko kommunikativer Fehler
    Der Verzicht auf einen Auftritt in den Social Media bringt jedoch sehr viele Nachteile für das Unternehmen mit sich, denn 92 % der befreundeten“ Konsumenten sind bereit, die Marke auch im „real life“ weiter zu empfehlen. Wie  auch in vielen anderen Bereichen wird von den Unternehmen leider nur gemessen, was gemacht wurde, nicht was unterlassen wurde…

     

    Die User stoßen vor allem  durch Werbung aber auch durch Freunde und Websuche auf die Fanpages. Als „Fan“ möchten sie als VIP betrachtet werden und mit besonderem Kundenservice bzw. mit Gimmicks (z.B. Download-Gutscheine) oder exklusiven Informationen belohnt werden.

     

    Interessant ist auch folgende Aussage aus der Studie: „Leute suchen nach der Marken-Fanseite auf Facebook und wenn sie sie nicht finden können suchen sie sich eine inoffizielle Seite“ (oder eine andere Marke – eigene Anmerkung).

    Rund ein Viertel der Marken-Fanpages sind bereits inoffizielle Seiten.

     

    Zur Zusammenfassung der Studie kommen Sie hier