Thorsten Hahn vom Banking Club beschreibt in einem aus meiner Sicht genialen Artikel zu diesem Thema den „Werdegang“ von Social Media und dem dazu gehörigen Marketing.

Der Bogen spannt sich vom 4-P-Marketing über das 7-P- bis zum 10-P-Marketing, aus dem er eines der „P“ als „Public Voice“ herausnimmt und mit Social Media verbindet.

 

Dieser Artikel bestätigt, dass der Weg, sich als Bank in den Social Media zu engagieren (z.B. wie die Volksbank Süd-Oststeiermark), der richtige ist.

 

 

 

 

Hier ein Ausschnitt des Artikels:

Das viel beschworene Web 2.0 sollte das Kommunikationsverhalten zwischen Kunde und Anbieter jedoch dramatisch verändern. Der Dialog sollte ins Web einziehen und damit auch der Dialog zwischen dem Anbieter (z.B. eine Bank) und dem Kunden. Die Werkzeuge dafür (und wir sind noch längst nicht bei Twitter, Facebook und Co. angekommen) sind so banale Dinge, wie ein Gästebuch, ein Kundenforum oder eine schlichte Bewertungsmöglichkeit für Kunden auf den Webseiten der Anbieter. „User generated Content“ lautet die dazu erfundene Zauberformel. Aber schnell wurde klar, dass die Prozesse, wenn da mal etwas Schlechtes drin steht, nicht mehr umzukehren sind. Besser, man lässt all diese Möglichkeiten sein, kommt der Kunde doch eventuell noch auf dumme Gedanken. 

Aber die Kunden und die Web-Macher haben schnell andere Kanäle erfunden. Bewertungsseiten gibt es heute wie Sand am Meer und selbst Ärzte, die sich juristisch bis aufs äußerste gewehrt haben, werden heute vom fachfremden Kunden einfach so bewertet. Und jeder sieht es! Im Netz! Bis hin zur kleinsten Einheit einer Vertriebsbank, dem Berater, wird von den Kunden bewertet was das Zeug hält. Und jeder kann es sehen. Und jeder kann es recherchieren, Google sei Dank. Der mündige Kunde informiert sich nun mal im Web, bevor er sein Erspartes aus der Hand gibt oder sein Wertvollstes versichern lässt.

 

Lesen Sie den gesamten Artikel hier.